| 1 | Lasst uns Hebräisch sprechen! | Willkommen zu unserer ersten Stunde! Nachdem wir uns alle vorgestellt haben, lesen wir einen Text über Eliezer Ben-Yehuda, der sein Leben dem Wiederaufleben des Hebräischen als gesprochene Sprache gewidmet hat. Außerdem lernen wir, wie die Konjunktion "ù ..." zu verwenden ist, und wandeln direkte Rede in indirekte um. |
| 2 | Mittagspause | In dieser Lektion begleiten wir Orit, die in einem Buchladen arbeitet, in ihre Mittagspause. Es erfolgt ein Rückblick auf die Konjugation der Verben im Präsens und Präteritum und wir sprechen erstmals über die Konjugation im Futur. |
| 3 | Gebäude | Ein Lied eines des berühmtesten Kinderbuchautoren Israels, Levin Kipnis (1894-1990) eröffnet die Stunde. Danach folgt ein Überblick über das Verbensystem im Hebräischen. Es werden die sieben Verbgruppen, die so genannten "binyanim", vorgestellt. |
| 4 | Der erste Kibbuz | Als Form einer Niederlassung ist der Kibbuz - eine Art Kollektivwirtschaft - einzigartig in Israel. Wie kam es zu dessen Entstehung? In dieser Stunde lesen wir einen Text über den ersten Kibbuz - Degania. |
| 5 | Möchten Sie als freiwilliger Mitarbeiter in ein Kibbuz? | Viele Kibbuzim in Israel laden Leute aus der ganzen Welt ein, für eine gewisse Zeit in einem Kibbuz zu bleiben und zusammen mit den Mitgliedern eines Kibbuz als Freiwillige zu arbeiten. Während man die einzigartige Lebensweise in einem Kibbuz erlebt, lernt man Israel sehr gut kennen. In dieser Stunde lesen wir von zwei Freiwilligen in einem Kibbuz. |
| 6 | Was lernen wir heute? | Heute erlernen wir das Futur des Verbs "lernen" sowie ähnlicher Verben. Dann schauen wir uns noch echte Konditionssätze an, falls es die Zeit erlaubt, d. h. Sätze, die mit dem Wort "falls" eingeleitet werden. |
| 7 | Bialiks Gedichte | Hayyim Nahman Bialik wird als Israels Nationaldichter angesehen. Seine Gedichte, von denen die meisten zur Jahrhundertwende des 20. Jahrhunderts geschrieben wurden, werden auch heute noch von den Menschen gelesen (und einige auch gesungen) und geliebt. In dieser Stunde lesen wir einen Text über Bialik sowie einen oder zwei seiner Kinderlieder. |
| 8 | Hebräische Verbarten | In dieser Lektion wir das Konzept des "Wortstammes" eingeführt. Dann werden wir lernen verschiedene Verbarten auseinander zu halten. Diese werden im Hebräischen "gzarot" genannt. |
| 9 | Geschäftsleute | Haben Sie das Gefühl, Sie haben zu viel zu tun? Träumen Sie bereits von der Pension oder zumindest einem schönen Urlaub? Wenn dem so ist, dann ist diese Stunde genau richtig für Sie. |
| 10 | Ein Café in Jerusalem | In dieser Stunde gehen wir abends aus in ein Café. Wir werden etwas über ein Restaurant-Café in Jerusalem lesen, das auch als Buchladen dient und mit israelischen Schriftstellern und Dichtern Leseabende abhält. |
| 11 | Dinnerparty | Bei der Planung einer Dinnerparty müssen einige maßgebliche Entscheidungen gefällt werden: das Menü, die Sitzordnung usw. In dieser Stunde begleiten wir Sarah bei ihren Planungen. Dabei lernen wir einige hilfreiche Vokabeln und Verbformen. |
| 12 | Geben | Ist es nicht schön, wenn Menschen bereit sind, etwas mit anderen zu teilen? In dieser Lektion lernen wir eine besondere Bank in Israel kennen - die "Zeitbank" - die es Menschen ermöglicht, sowohl zu geben als auch zu empfangen. |
| 13 | Komm zu mir, Schmetterling | Wie stellt man eine Forderung oder Nachfrage auf Hebräisch? Wie bittet man jemanden, etwas zu tun oder auch nicht zu tun? Verfügt die hebräische Sprache über eine Imperativform? All dies wird in dieser Stunde besprochen. |
| 14 | Lasst uns Spaß haben! | Wir wollen ein bisschen Spaß haben. Was bedeutet Spaß für Sie? In dieser Stunde können wir über Ihre Vorstellungen sprechen und lernen dabei auch den hebräischen Weg kennen, wie man Freunden gemeinsame Aktivitäten vorschlägt. |
| 15 | Diese Stunde wird großartig! | Glückwunsch! Wir haben inzwischen alle wichtigen Verbarten des Binyan Pa'al behandelt. In dieser Lektion üben wir die Verwendung verschiedener Verben der unterschiedlichen Gruppen. Danach werden wie uns Nominalsätze vornehmen, d. h. Sätze, die kein Verb enthalten. Wir beobachten, was mit diesen Sätzen passiert, wenn wir sie ins Futur oder die Vergangenheit setzen. |
| 16 | Es war einmal ... | Heute ist Tel Aviv ebenso das wirtschaftliche Zentrum Israels wie wichtiger Kulturträger. Zusammen mit seinen Vororten stellt es Israels größten und lebendigsten städtischen Komplex dar. In dieser Stunde nehmen wir Einblick in das Tel Aviv vor einigen Jahren und sprechen über die Veränderungen, die in dieser Stadt vorgegangen sind. |
| 17 | Onkel Moses hatte eine Farm | "Kürzlich hatte ich eine Menge Arbeit." "Bald werde ich Urlaub haben." In dieser Lektion wird besprochen, wie man Besitzvorstellung in der Vergangenheit und in der Zukunft ausdrückt. Außerdem lernen wir in weiblichen wie männlichen Zahlen von 1 bis 1 Million zu zählen und wir wiederholen einiges an Vokabular zu Tieren und Obst und Gemüse. |
| 18 | Wo warst du? | "Wo warst du?" "Was willst du werden, wenn du erwachsen bist?" In dieser Stunde lernen wir die Konjugation des Verbs "sein" im Präteritum und im Futur. Außerdem erlernen wir einige Vokabeln zu Berufen. Außerdem lernen wir die Ordinalzahlen (erster, zweiter, dritter, ...) auf Hebräisch kennen. |
| 19 | Wie schön, Sie zu sehen! | In dieser Stunde feiern wir ein Wiedersehen mit Freunden, die wir seit 10 Jahren nicht mehr gesehen haben. So vieles hat sich verändert! Wir werden zu diesen Veränderungen unter Verwendung der Konjugation des Verbs "sein" Stellung nehmen. Dann werden wir einander Anweisungen geben und dabei infinitive Konstruktionen verwenden. |
| 20 | Khan - das Gasthaus der alten Tage | In dem heute zu lesenden Text wird die Geschichte des "Khan" erzählt - das Gasthaus der Reisenden. In den alten Tagen, als die Leute von Ort zu Ort zu Fuß oder auf einem Pferd oder Esel reisten, gab es viele solcher Gasthäuser entlang den Straßen von Palästina. Reist man heute durch Israel, kann man einige von diesen immer noch sehen, obwohl sie nicht mehr ihr ursprüngliche Funktion wie noch vor hundert Jahren erfüllen. |
| 21 | Ich weiß nicht, warum | "Ich weiß nicht, warum, ich weiß nicht, wie - wie und was" - so heißt es in dem Lied, das wir in dieser Lektion lesen. Sollten Sie noch nicht wissen, wie ein Interrogativsatz in einen indirekten Fragesatz umgestellt wird, dann ist das die Lehrstunde für Sie. |
| 22 | Wir reden, sobald ich meine Arbeit beendet habe. | Kochen und Waschen, Spielen und Reisen und Fotos machen - sowie viele andere Aktivitäten - gehören alle zu binyan Pi'el, gizrat Ha-shlemim. In der letzten Stunde haben wir das Präsens für diese Verbgruppe wiederholt. Heute gehen wir durch die Vergangenheits- und Zukunftsformen dieser Verben. |
| 23 | Bitte sprechen Sie Hebräisch mit mir. | In dieser Lektion schauen wir uns die hebräischen Verben an, die einen Wunsch, eine Forderung, eine Nachfrage oder ein Versprechen ausdrücken usw. |
| 24 | Und ich wartete und wartete ... | Also, auf was warten wir? Wir warten darauf, eine weitere Verbgruppe der Binyan Pi'el zu lernen. Außerdem warten wir auf Michael. Wer ist das? Warten Sie es ab und finden Sie es heraus, wenn wir das von Miriam Yalan-Shtekelis verfasste Gedicht lesen. |
| 25 | Heute kochen wir! | "In Israel essen sie Falafel" "Wo findet man einen guten Falafel-Stand?" "Wie kommt man da hin?" Die Wörter "sie", "einer" und "du/sie" in diesen Sätzen beziehen sich nicht auf jemand Bestimmten, sondern auf Leute im Allgemeinen. In dieser Lektion lernen wir solche Sätze auf Hebräisch zu sagen. Außerdem werden wir die unterschiedlichen Verbgruppen wiederholen, die wir aus der Binyanim Pi'el und Pa'al gelernt haben. |
| 26 | Ich habe abgewaschen, abgetrocknet und meine Haare gekämmt | Was machen Sie nach dem Aufstehen? Vielleicht waschen Sie ab, trocknen ab und kämmen Ihre Haare. Im Hebräischen gehören viele dieser alltäglichen Aktivitäten zu binyan Hitpa'el. In dieser und der nächsten Stunde lernen wir den Umgang mit diesen binyan-Verben. |
| 27 | Lass uns per E-Mail schreiben! | Wie kommunizieren Menschen miteinander? Was hat sich in der menschlichen Kommunikation verändert, seit der Zeit, seit die Menschheit zu sprechen begann, bis heute? In dieser Lektion lesen wir einen kurzen Text zu diesem Thema. Außerdem schauen wir uns die Struktur "einander" im Hebräischen an. |
| 28 | Bitte ruf mich an. | "Ich lerne Hebräisch, um die Sprache der Bibel zu kennen". In dieser Lektion wird vermittelt, wie man im Hebräischen eine Absicht ausdrückt. Außerdem lernen wir die Inflexion der Präposition "àì". |
| 29 | Ich fühle mich großartig! | In dieser Stunde behandeln wir die Konjugationen der Verben der binyan Hif'il im Präsens und Präteritum. Danach beschäftigen wir uns mit dem Ausdruck des Vergleichs im Hebräischen, also, wie sagt man im Hebräischen Worte wie "besser", "höher", "kleiner", "kälter", "wichtiger", "weniger besonders", usw. |
| 30 | Wir fangen gleich an ... | Inzwischen können wir in der Vergangenheit "ich begann" und in der Gegenwart "ich beginne" sagen. In dieser Lektion lernen wir nun, in der Zukunft "ich werde beginnen" zu sagen. Außerdem lernen wir das Gerundium "beginnend". |
| 31 | Wir gehen in die Höhle! | Einer der schönsten Plätze ganz Israels ist die Tropfsteinhöhle mit dem Namen Avshalom Höhle. In dieser Stunde lesen wir einen Text über diese Höhle und wie sie entdeckt wurde. Auch schauen wir uns die letzte Verbgruppe des Kurses C genauer an: die der binyan Nif'al. |
| 32 | Gute Nacht! | In der letzten Stunde des Kurses C wollen wir ein bekanntes israelisches Schlaflied lesen und die verschiedenen Verbkonjugationen und Präpositionen wiederholen, die wir im Verlauf des Kurses gelernt haben. |